Gundelfingen u. Heuweiler

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Der Gundelfinger Weinort Wildtal liegt abseits der großen Verkehrsströme am Fuß des Schwarzwaldes in einer landschaftlich besonders reizvollen Lage. Mittelpunkt des Ortes ist der 1995 angelegte kleine Dorfplatz mit dem Dorfbrunnen. Auf der Vorderseite des Brunnens ist die Geschichte Wildtals eingemeißelt. Sie ist eng verbunden mit der Historie der Burg Zähringen. Im Mittelalter gehörten die 15 Bauernhöfe des Wildtals zum Erblehen der Herzöge von Zähringen.
Die Wildtaler Höfe können also auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurückblicken. In der heutigen Zeit sieht die Gemeinde es als vordringliche Aufgabe an, diesen Höfen Lebensraum zu bieten und die wunderbare Landschaft vor Zersiedelung zu schützen. Große Teile des Wildtals, angrenzende Wälder und Freiflächen wurden unter Landschaftsschutz gestellt.
Auf den Höfen wird vorwiegend Landwirtschaft betrieben, vor allem Milchviehwirtschaft , Grünlandwirtschaft und Forstwirtschaft. Im Zuge der Strukturreform haben einige Landwirte eine alte Tradition wiederbelebt und geeignete Felder in Weinberge umgewandelt. In der Lage „Wildtäler Sonnenberg“ wird qualitätsvoller Weiß- und Rotwein an- und ausgebaut. So erzeugen und verkaufen u.a. der Merzhof, der Schümperlehof und der Sonnenhof Wildtäler Weine.
Das Wildtal bietet darüber hinaus herrliche Wandermöglichkeiten, z. B. hinauf zur Ruine der Zähringer Burg, auf den Rosskopf oder zum Wildtaler Eck. Reizvoll ist der Weg über den Lehenacker nach Heuweiler und der Rundweg über die zur Gemeine Gundelfingen gehörenden Rebberge.

Wo das Glottertal in die Rheinebene mündet, etwas abgerückt vom großen Verkehr liegt, hingelehnt an die Schwarzwaldvorberge das knapp eintausend Einwohner zählende Dorf Heuweiler.
Es gliedert sich in drei Ortsteile: Das Kerndorf schart sich um die ältesten Höfe: den Merzenhof, das Haus des „Alt-Vogtshofes“, dem Häberlehof (Englers) und dem Dörrhof sowie um das Rathaus und das Gasthaus „Zum Rebstock“. Von hier aus steigt man zur Kirche, dem Wahrzeichen Heuweilers, auf den Berg hinauf und weiter zur Schule und der Kirchberghalle. Zwei Dinge lohnen die kleine Mühe des Aufstiegs: Die einfache, barocke Innenausstattung der Kirche und der herrliche Blick vom Kirchplatz über die Breisgauer Bucht, zum Kaiserstuhl und den Vogesen.
Das Hinterdorf mit dem Neubaugebiet „Binde“ wird ebenfalls dominiert von einigen großen Höfen. Es erstreckt sich südwärts zum Leheneck. Ein viel- und gernbegangener Fußweg führt von Zähringen übers Wildtal nach Hinterheuweiler.
Wer die Einfachheit in ländlicher Umgebung liebt und die köstlichen Weine des Glottertals zu schätzen weiß, wird sich gern des kleinen Dorfes erinnern.

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