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Historie

Wir sind ein kleiner Familienbetrieb. Der Hof befindet sich mittlerweile in der fünften Generation im Besitz der Familie Blattmann. Derzeit wird der Hof von Christoph Blattmann geführt, der den Betrieb von seinen Eltern 2012 übernommen hat. Tatkräftig unterstützt wird er bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe von seiner Frau Cornelia (geb. Fesenmeyer), seiner Mutter, Manuela Blattmann und Oma, Helene Blattmann. Somit leben und arbeiten derzeit drei Generationen zusammen auf dem Schümperlehof in Wildtal.

Unsere Weinberge liegen hauptsächlich im oberen Wildtal sowie am Gundelfinger Rebberg und befinden sich im hofeigenen Besitz. Eingerahmt wird die Rebfläche durch angrenzende Wiesen und Weiden, welche durch unsere Kühe freigehalten werden.

Der Hof liegt auf 275 Meter über dem Meeresspiegel, die Weinberge erstrecken sich in einer Höhe von 300 bis 380 Meter. Die Anbaufläche beträgt 1,8 Hektar und befindet sich in einer Ost-West-Hanglage direkt an den Schwarzwald angrenzend. Daher liegt der durchschnittliche Jahresniederschlag bei etwa 1 100 Liter pro Quadratmeter, was relativ hoch ist und bedeutet, dass die Reben ausreichend mit Wasser versorgt werden. Gekoppelt mit den tiefgründigen, sandigen Lehmböden können unsere Reben die extremen Wetterbedingungen mit immer längeren Hitzeperioden gut bewältigen.

Die Rebfläche umfasst die Sorten Müller-Thurgau, Weißburgunder sowie Blaue Spätburgunder. Der Spätburgunder wird als Rotwein (lieblich / trocken), Weißherbst (Rosé) und auch als Weißwein „Pinot Noir Blanc de Noirs“ ausgebaut. Zusätzliche entsteht der Sektgrundwein für unseren beliebten Rosé Sekt (extra trocken) aus dieser Traube.

Ausgezeichnet

Wein Spezialitäten & Besonderheiten

Da unser Betrieb sich stetig weiterentwickelt und wir offen für Neues sind, haben wir seit Juni 2020 sieben Shropshire Schafe in unseren Rebanlagen. Ziel unseres Versuchs soll es sein, komplett auf Herbizid in unseren Weinbergen zu verzichten. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die Arbeitserleichterung beim entblättern der Traubenzone. Außerdem wird das Bodengefüge verbessert und ökologischer. Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit unserer Schafe und freuen uns schon auf die ersten Lämmer.


Die Wirtschaftsweise des Hofes besteht aus einer ausgesprochen seltenen Kombination von Milchwirtschaft und Weinbau. Es handelt sich um zwei getrennte Standbeine, die jeweils für sich schon sehr arbeitsintensiv sind und ein eigenes Fachwissen fordern. Die wirtschaftliche Unabhängigkeit beider Betriebszweige bietet, bei Ernteausfällen durch Wettereinflüsse oder schwankenden Milchpreisen, eine besondere Stabilität und Sicherheit für den Fortbestand des Hofes.

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